Welche Gesundheit will ich für mich?

Es stellt sich die Frage, was für eine Gesundheit will ich für mich, für meine mittelbare und unmittlebare Umgebung?
Eine, die auf x-Krücken und Surrogate angewiesen ist, die Symptomunterdrückung als das Gelbe vom Ei betrachtet?
Wo Krankheit, Alter und Tod als Affront angesehen werden?
Wo nichtmenschliche Mitwesen grundsätzlich als der Feind ausgemacht werden, um weiterhin sich dem heroischen Glauben hingeben zu können, Mensch
sei etwas von Natur und Schöpfung Abgelöstes,
der Niemandem Rechschaft schuldig,
Niemanden verantwortlich zu sein hat?
Die aktuelle hochspezialiserte Medizin, die sich aus einem lebensfeindlichen, mechanistischem Weltverständnis
herausentwickelt hat, und die dermassen globalisert Deutungsmacht und -Hoheit für sich beansprucht,
ist ein Produkt patriarchaler Logik und jahrhundertalter Praxis der Entfremdung und Abspaltung.
Die Hand in Hand mit einer Vorstellung von Ökonomie einhergeht, wo Alles was weiblich konnotiert ist, wie
besonders Frauen und unser Mutterplanet und all deren Kinder und Geschöpfe zur Ware degradiert werden müssen,
um Herrschafts und HeroenMythen desperat aufrecht zu erhalten.