Kategorie: beiträge

Most people don’t want to be free

Most people actually don’t want to be free.
Most people want to complain not to be free.
But they don’t actually want to be free
because freedom is 100% self-responsibility.
That’s what freedom is.
If certainly isn’t anything else.
I mean it isn’t freedom of choice.
Freedom of choice is part of freedom.
Freedom of choice is not freedom.
Freedom is 100% liability for all your actions,
everything your say and do.
Freedom is owning yourself and being responsible for that.

Max Igan

Max Igan, Freedom

L’État de droit comme volontés

Les formes politiques sont comme toutes les formes sociales des instruments, des outils dont les acteurs se servent pour combattre ou accentuer les phénomènes da la dominataion et faire triompher leur vision du monde.

Cette réduction de la politque à la réalité de son inscription dans le jeu des antagonismes conduit à appréhender autrement que nous ne le faisons d’ordinaire ce qui se livre à nous sous le nom „État“
ou de „droit“. Si nous voulouns parvenir é uns déscription réaliste de notre expérience, la première question que l’on doit se poser est celle-ci:
à quoi a-t-on affaire lorsque l’on a affaire avec l’Ètat?
À quoi s’affronte-t-on lorsque on s’affronte à la Loi?
Les notions d'“Ètat“ et de „Loi“ renvoient-elles à des réalités
ou sont-elles des fictions, des catégorisations substantialistes,
dont, comme celles du „peuple“, de „volonté générale“, de „souveraineté“,
nous devrions nous méfier?

Geoffroy de Lagasnerie, La Conscience Politique. Édition àvenir Fayard. P. 105

Geoffroy de Lagasnerie « Dès que vous croyez à la politique, vous sombrez dans le mythe »

On Technocracy Patrick Wood

The Global Elite & The Coronavirus Coup D’état With Patrick Wood.
In this interview, Spiro is joined by Patrick Wood who is a leading and critical expert on Sustainable Development, Green Economy, Agenda 21, 2030 Agenda and historic Technocracy.

What is technocracy? Technocracy is the science of social engineering.

spiro wood

„Das ist der große Triumph des Teufels, wenn er uns die Fröhlichkeit des Geistes rauben kann.“

FREUDE

In den mittelalterlichen spirituellen Ratschlägen wurde immer wieder von einem nicht zu beschreibenden Zustand gewarnt für den es verschiedne Namen gab:
inertia (Trägheit), acedia (Unmut), nausea (Ekel), pigritas (Faulheit), tarditas (Stumpfheit).
Alle diese Wörter wiesen auf einen freudlosen, antimystischen Zustand hin: eine Untätigkeit, die mit Betrieb einhergehen kann, einem Lebensekel, der in der morbiden Kunst besteht, aus allem, was ist, nur den Verfall und die Zerstörung herauszulesen, eine Lebensfaulheit, in der wir zu träge sind, um den Glanz Gottes in der Schöpfung zu suchen oder ihn wieder herauszuputzen. Nicht schreien und nicht jubeln können, weder fluchen noch beten können wurde damals als Unglück und Verstörung angesehen, beide Äußerungen gehörten in vielen Kulturen, zum Beispiel auch der indianischen, zusammen.

In der postindustriellen Lebenswelt gibt es eine gegenstandslose Lebenstrauer, die an die im Mittelalter beklagte und bekämpfte Mattigkeit erinnert – nur dass die Stimmen der Selbstermunterung unter uns schwach sind. Jammern ist leichter als Loben; dazu gehört keine große Kunst. Man kann oft eine seufzende Genüsslichkeit feststellen und genüssliche Seufzer hören. So sicher es Lebenszeiten gibt, in denen wir so sehr geschlagen sind, dass keine Zunge mehr zum Loben da ist, so unerlässliche ist doch, dass wir zu allen anderen Zeiten für die Lebensfreude zuständig sind, und das bedeutet zugleich: für die Schönheit.

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freude
Franz von Asissi (1181/2-1226) hat neben der Liebe vielleicht keinen anderen Seelenzustand so duchlebt und verkörpert wie die Freude. Seinen Brüdern erklärte er:

„Das ist der große Triumph des Teufels, wenn er uns die Fröhlichkeit des Geistes rauben kann.
Er führt einen feinen Staub mit sich, den streut er in kleine Dosen durch die Ritzen des Gewissens,
um die reine Gesinnung und den Glanz der Seele zu trüben.
Die Freude aber, die das Herz des geistlichen Menschen erfüllt, macht jenes todbringende Gift der Schlange zunichte. Ist einer aber traurig und meint er, verlassen zu sein in seinem Kummer, so reibt ihn entweder die Traurigkeit auf, oder er überlässt sich leeren Zerstreuungen.
Wenn sich die Traurigkeit festsetzt, wächst das Übel. Wenn es sich nicht in Tränen löst, bleibt ein dauernder Schaden.“

Die Abwehr der Melancholie gehört in die Mitte der franziskanischen Spiritualität. Damit ist nicht die tiefe, wirkliche Trauer gemeint; vor ihr fürchtet sich Franziskus nicht, aber er flieht diese vom Teufelsstaub bedeckte Freudlosigkeit und Lebensunfähigkeit, die Trägheit der Sinne, die uns nichts sehen, nichts schmecken und nichts hören lässt, jene sanfte, alles überziehende Trauer, die nicht weint und nicht betet, weil sie uns fühllos macht. Von Franz wird erzählt, dass er wenn er nur einen Hauch von ihr in seinem Herzen spürte, seine Zuflucht zum Gebet nahm. Beten, singen, loben, tanzen – das waren seine Gegenmittel gegen die Trauer. Wenn ihn eine Krankheit quälte, fing er an, ein Lied zu singen zum Lobe Gottes in den Geschöpfen. Vor der stumpfen Unerreichbarkeit, die die freudlose Leere mit sich bringt, ist Franziskus geflohen: ins Gebet und – geheimnisvoll immer wieder – in die Tränen.

Dorothee Sölle, Mystik und Widerstand, Kreuzverlag 2014. S. 254-256.

Corona und Wir – Selbstbestimmt altern und sterben

MarieLuise Stiefel

Ihr fragt uns nicht – wir reden trotzdem!
Wir sind Bürgerinnen und Bürger im Alter von 64 – 78 Jahren. Etliche von uns haben Vorerkrankungen. Nach offizieller Definition zählen wir alle zur Risikogruppe. Uns selber erstaunt der Gedanke, Teil einer Risikogruppe zu sein. Wir fürchten das Corona-Virus nicht. Respekt ja, Angst nein. Wir sorgen in einer ganzheitlichen Weise für ein intaktes Immunsystem. Tod und Sterben sehen wir nicht als Risiko. In unseren Familien wurde schon immer gestorben. Wir haben selber Menschen im Sterben begleitet, unsere Eltern, Freunde, Mitbewohner. Wir sehen das Sterben als bedeutsamen letzten Akt und damit Teil eines guten Lebens, auch wenn es Schmerz, Leid und Trauer einschließt. Falls wir mit oder am Virus erkranken oder sterben sollten, wünschen wir uns, die uns nahestehenden Menschen um uns zu haben.

So sehr wir begrüßen, dass endlich einmal das menschliche Leben über ökonomische Werte gestellt wird – so sehr entsetzt uns, wie hier das mechanistische Weltbild auf die Spitze getrieben wird. Wichtig ist rein physisches Überleben, das gesichert werden soll. Was dem in einer unfassbaren Rigorosität untergeordnet wird, ist alles, was das Leben überhaupt lebenswert macht. Das wollen wir nicht! Nicht für uns und nicht um den Preis, den Millionen von Menschen dafür zahlen. Für uns zählt nicht das nackte (Über-)Leben als absoluter Wert, sondern die Lebensqualität bis zum letzten Atemzug. Lasst uns, wenn unsere Zeit gekommen ist, sterben, auch am oder mit dem Coronavirus.

Wir sind alt und selbstreflektiert genug, um sicher zu sein, dass dies unser Wille ist. Wir weigern uns, die Verantwortung für unsere Gesundheit am Lebensende allein in die Hände von Gesundheitsexperten, Politikern und Behörden zu legen. Unsere größte persönliche Sorge ist es, in die Corona-Maschinerie zu geraten und nicht mehr selbst bestimmen zu können, wie wir sterben. Unsere größte persönliche Hoffnung ist es, im Notfall einen Arzt zu finden, der uns und unseren Angehörigen die Würde beim Kranksein und Sterben lässt.

Wir rufen Menschen aller Lebensalter zu:
Für uns müsst ihr nicht eure Läden und Gaststätten schließen, zuhause bleiben, Kirchen meiden, Masken aufsetzen oder andere Beschränkungen des sozialen Lebens in Kauf nehmen! Wir vertrauen eurem und unserem gesunden Menschenverstand und unserer natürlichen Anlage zu Kooperation und Sorge umeinander.

Was uns vor allem umtreibt, ist die Sorge um unsere Grundrechte, die ausgerechnet im Namen von Solidarität so umfassend und schnell außer Kraft gesetzt wurden. Das zu erleben, ist, bezogen auf die Sicherheit unseres gesellschaftlich-politischen Systems, absolut desillusionierend. Genauso wie die Rolle der Medien – einseitige panikschürende Kommunikation überwiegt bisher bei weitem gegenüber einer nüchternen und differenzierenden Berichterstattung, die mündige BürgerInnen darin unterstützen würde, sich ein eigenes Bild zu machen.

Traut uns niemand zu, aus eigener Einsicht rücksichtsvoll und verantwortlich zu sein? Wäre angesichts einer solchen weltweiten Erschütterung unserer Zukunftsbilder nicht alles von Nöten, was Lebensvertrauen, Selbstermächtigung und Kompetenzen im Umgang mit Unsicherheit und Nichtwissen fördert? Statt das Bedürfnis nach Autoritäten zu bedienen, die uns sagen, wo es lang geht? Und sich irgendwann zu wundern, dass Parteien im Aufwind sind, die das gut können?
Wir rufen die Politik auf
• Hört auf, auf der Basis von ungesicherten oder fehlenden plausiblen Fakten Ängste zu schüren oder Maßnahmen zu verordnen.
• Versorgt uns mit Daten und Fakten, die uns Bürgerinnen und Bürgern erlauben, selber zu vernünftigen Schlüssen zu kommen und unseren gesunden Menschenverstand einzusetzen.
• Nehmt uns in die Verantwortung als mündige Bürger und Bürgerinnen. Hört auf mit Verordnungen und Verboten, die die ganze Bevölkerung betreffen. Setzt auf Einsicht! Rechnet mit uns! Wir sehen uns in der Lage, zusammen mit unseren Ärzten zu einer Einschätzung unserer persönlichen Gefährdungslage zu kommen und uns entsprechend zu verhalten.
• Verabschiedet euch von dem Gedanken an Zwangsimpfung. Dieser Weg bekämpft das Übel nicht an der Wurzel (= z.B. für Menschen artgerechte, gesundheitsförderliche Lebensverhältnisse), sondern zielt auf das Symptom. Wir machen da nicht mit.
• Verlasst das eindimensionale Denken und das alleinige Starren auf einen Impfstoff. Beruft interdisziplinär besetzte Beratungsrunden ein, die eine umfassende systemische Sicht auf gesunderhaltende und krankmachende Lebensverhältnisse haben und so zu ausgewogenen, maßvollen Handlungsstrategien kommen können. Bezieht BürgerInnen ein und macht diese Beratungen transparent. Kümmert euch genauso um die Erhaltung und Förderung von Resilienz (Widerstandsfähigkeit) wie um Medikamente und Impfstoffe.
• Rechnet mit uns, wenn es um die Zukunft nach der Krise geht. Wir wollen keine 1:1- Rückkehr zur alten Normalität.

Wir rufen die Medien auf
• Liefert Daten und Fakten – in all ihrer Widersprüchlichkeit, aber aussagefähig und unkommentiert. Keine absoluten Zahlen ohne plausible Bezugsgrößen.
• Liefert die Einschätzungen von Experten – in der ganzen Bandbreite.
• Hört auf mit einer einseitigen, Panik schürenden Auswahl von Informationen.
• Verbietet euch die Verbreitung von Fake News.

Wir rufen ALLE auf
Lasst uns lernen aus dieser Krise. Lasst uns den aktuellen Ausstieg aus gewohnten Lebensroutinen nutzen, um uns auf das zu besinnen, was für ein gutes Leben wesentlich ist. Lasst uns die Zukunft neu ausrichten, auf eine Kultur der Verbundenheit mit den Menschen und mit der Natur, auf die bessere Welt, von der wir träumen.
Darin läge die nachhaltigste Würdigung der unermesslichen Opfer, die Menschen in diesen Tagen weltweit erbringen.

VerfasserInnen und ErstunterzeichnerInnen dieser Erklärung:
Dr. MarieLuise Stiefel, Sozialwissenschaftlerin (69), Adda Klaiber, Krankenschwester (72), Wilhelm Zimmermann, Metzger (71), Irene Harberding, Atemtherapeutin (77), Erdmute Röcke, Psychotherapeutin (76), Peter Hönigschmid, Architekt (78), Maria Keil, Designerin (76), Thomas Waldhubel, Psychologe (70), Agnes Schuster, Sozialpädagogin (66), Sabine Kahlfuß, Bauingenieurin (66), Claus Reimers, Dipl.Pädagoge (67), Evelyne Wagner, Sozialpädagogin (71), Ilselore Lehr, Kunsttherapeutin (65), Ingrid Sikora, Krankenschwester (70), Eika Bindgen, Heilpraktikerin (64), Rolf Bronner, Handwerker (80), Bernd Keuten, Mechanikermeister (70), Klaus Röhrig, Installateur (67)

V.i.S.d.P: Dr. MarieLuise Stiefel, Tempelhof 3, 74594 Kreßberg

Corona und Wir – Selbstbestimmt altern und sterben

Welche Gesundheit will ich für mich?

Es stellt sich die Frage, was für eine Gesundheit will ich für mich, für meine mittelbare und unmittlebare Umgebung?
Eine, die auf x-Krücken und Surrogate angewiesen ist, die Symptomunterdrückung als das Gelbe vom Ei betrachtet?
Wo Krankheit, Alter und Tod als Affront angesehen werden?
Wo nichtmenschliche Mitwesen grundsätzlich als der Feind ausgemacht werden, um weiterhin sich dem heroischen Glauben hingeben zu können, Mensch
sei etwas von Natur und Schöpfung Abgelöstes,
der Niemandem Rechschaft schuldig,
Niemanden verantwortlich zu sein hat?
Die aktuelle hochspezialiserte Medizin, die sich aus einem lebensfeindlichen, mechanistischem Weltverständnis
herausentwickelt hat, und die dermassen globalisert Deutungsmacht und -Hoheit für sich beansprucht,
ist ein Produkt patriarchaler Logik und jahrhundertalter Praxis der Entfremdung und Abspaltung.
Die Hand in Hand mit einer Vorstellung von Ökonomie einhergeht, wo Alles was weiblich konnotiert ist, wie
besonders Frauen und unser Mutterplanet und all deren Kinder und Geschöpfe zur Ware degradiert werden müssen,
um Herrschafts und HeroenMythen desperat aufrecht zu erhalten.

Debunking the Narrative Prof. Dolores Cahill

Prof. Dolores Cahill talks to Daave Cullen

https://www.youtube.com/watch?v=Avc6_ftzk3w

If we understand what Professor Dolores Cahill says in the large dimension it’s just criminal what has been done in the name of what of whom to millions of people’s. The fearmongeres should be made responible.