Autor: antigone

Von denen die uns Menschen das Fürchten lehren wollen

Häufig, wenn da der „Ernstfall“ geprobt worden ist, beispielhaft die vielen AntiterrorÜbungen, ist dann was eingetreten ….
Im Auge behalten sollten wir ob all der oft gewollt erzeugten  Spannung, Erregung und Emotionalitäten, dass wir uns Mitten auf einer Bühne befinden, wo Kräfte und Mächte unterschiedlichster Art die Messer wetzen und ständig ausziehen, um den Menschen das Fürchten, den Mangel, die Not und Hässlichkeiten zu lehren.
Wie bei einem Kasperlitheater können wir jetzt da kindlich erstaunt denen weiter schon fast hypnotisiert, was beim maskenbedingten CO2-Pegel immer leichter fallen wird, zuschauen und allen Mäandern derer Psychopathologien akribisch folgen oder uns zurückziehen, auf uns besinnen und individuell sich zuerst mal unserer MindBinden und -Balken bewusst werden, seien es Denkmuster, Ideologien, Eingetrichtertes und als solches nicht mehr Erkanntes, von wem auch immer, seien es auch Dinge, wo uns derart schlechtes Gewissen gemacht worden ist, etc. Wie beim Frühlingsputz können wir so Manches ans Tageslicht der Erkenntnis bringen. Es ist dann so, dass dann oft Chaos, Verwirrung herrscht. Wir nicht klar sind, nicht wissen wie’s denn nun weiter gehen soll, überfordert sind …. und es auch nicht wissen können und müssen. Die Raupe, die sich verpuppt ist ja auch noch in einer scheinbar chaotischem Imago, einer Suppe aufgelöst …. Was es da dringend braucht ist ganz bescheiden beim alltäglich Möglichen auch Widerständigen bleiben und dies tun, sich derweil bewusst werden, dass Seelenruhe kein Zustand ist, sondern IST. Wir diese nur zulassen können aber nicht herstellen …. hier ein 1901 verfasster Advise, den ich von hoher Aktualität und Frische finde:

Advise von Elysée Reclus

Antigones Hausmitteilung I

INFEKTIONSTYPEN AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Virale Infektionskrankheiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie eigentliche Anpassung – und Umstellungsleistungen des Körpers sind. Ganz besonders fieberhafte, virale Erkrankungen sind, wenn mit Verstand und Achtsamkeit begleitet, eigentliche natürliche Detox Massnahmen des Körpers.
Typisch die Erkältungskrankheiten und grippalen, saisonal auftretenden Infekte. Die Kinderkrankheiten, die auch als Entwicklungshelfer angesehen werden können.

Bakterielle Infekte und Pilz Infektionen sind Zeichen und Hinweise für Ungleichgewichte im inneren des Körpers oder in der Aussenwelt des Menschen.

Bitte seien Sie nicht erstaunt, wenn jetzt dann die bakteriellen Infekte und die Pilzinfekte massiv zunehmen und verdanken sie dies den Coronamassnahmen, wie insbesonders, die aus viraler, epidemiologischer Sicht unverantwortliche MaskenNötigung. Masken sind, wie ich es nicht müde werden zu betonen, Hotspots für Ansammlungen von Bakterien und Pilzen.

Ich kann nur aufrufen, diesem unseeligen Treiben mit Ihrer aktiven Nichtkooperation ein Ende zu setzten. Denn wird das mit den unterschiedlichen Erkrankungstypen nicht in seiner Essenz erfasst, wird dieser CORONA Spuk von all denen, die Sie im psychosomatischen Schwitzkasten haben mit der gelungenen 24/24/365 Panikmache nicht enden. Geplant ist, die Massnahmen bis 2025 fortzuführen. Ich weiss ob im Haus oder draussen in der Welt sind manche skeptisch bei solchen Aussagen oder schweigen und ducken sich lieber dazu aus …. Vogel Strauss Politik wurde solches früher genannt. Ausstehen kann eine Taktik sein. Doch haben wir es wie im aktuellen Fall mit den fast identischen Bullies von 2009 zu tun Profiteure der Angst, die aber viel dazu gelernt haben. Ich bin mir nicht so sicher, ob wir da gut und lebend mit einer Stillhalte- und ErduldeallesPolitik auf der anderen Seite rauskommen werden.

From Piscis Age to Aquarian Age

Heather Ensworth

„As we move through this transition time and are at the cusp of the Age of Aquarius, we are at a choice point. We are being called to remember who we are and to choose who we will become — beings controlled by technology and artificial intelligence or beings moving more fully into our awareness that we are souls having a human experience, are part of infinity and are interconnected with all that is.“

„The Earth is a place for us to evolve, to grow, to learn, to experience.
We have the choice to move from a place of power over and competition, the survival of the fittest
to power with and collaboration, communion, community, connection with each other and with all that is.
That’s actually a higher state of being.“
Heather Ensworth

Heather Ensworth, Age of Aquarius: who are we and who are we becoming?

AUFRUF Blumen statt Masken

AUFRUF Blumen statt Masken

Wir leben in einer Zeit wo Präsenz, Ernshaftigkeit und Achtsamkeit, darüber entscheiden werden, ob wir als Menschen weiterhin auf diesem schönen Mutterplaneten leben werden.
Zur Psychohygiene wird gehören alle Instrumente der Verführung, der leeren, sinnen-losen Ablenkungstaktiken zu erkennen
und diesen einfach den Rücken zu kehren.
Wir haben Besseres zu tun, nämlich an der gemeinsamen Vorstellung, wie auch an unserer individuellen Imagination zu wirken,
wie wir als er-wach-sene Menschen leben wollen.
Daher ist wirkliche Seelen- Körper und Geistesnahrung gefragt, nicht das Zucker- und Feuerwasser, dass uns da ständig angeboten, aufgezwungen werden soll.
Achtet darauf auf diesen drei Ebenen Nährendes und Euch wirklich Sättigendes und Wohlgefühl Verbreitendes zu Euch zu nehmen.

Liebe Menschen da draussen, nehmen wir uns Momo zum Vorbild.
Sie hatte die Stundenblume.
Nehmen wir als unser gegenseitiges Erkennungszeichen eine Blume, die wir statt so viele, die, die Symbole freiwilligen Sklaventums am Handgelenk oder sonstwo tragen mit dem anderen Ablenkungs- und Kopfbeugungsinstrument, dem Smartphonie,
Ja, Tragen wir eine Blume in der Hand, egal welche.
Wir tragen Gesicht, wir tragen Blume.

Denn Eines ist klar, wer immer da am Werk ist, es geht um Entmutigen, Verhässlichen, den Glanz der Schönheit und des lebendigen Seiens durch künstliches Zuckerwasser zu ersetzen, unser Immunsystem täglich, nachhaltig , was die Impfungen nicht schon bereits erledigt haben, zu kompromittieren. Die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn zu reduzieren, die Zellen mit künstlichen elektromagnetischen Wellen, die wir fleissig und wie Kokssüchtige immer bei uns haben müssen, zu bombardieren ….

Allen, die grossen und kleinen Menschen zu tun haben, empfehle ich Momo zu lesen, wieder zu lesen.
Es vor allem laut einander, oder sich selber vorlesen.
Nehmt und gebt Euch die Zeit, dieses wir mir schein zeitlose Buch mit einer wunderbaren Momo zu geniessen.
Kinder und er-wach-ende Erwachsene brauchen mehr denn je gute Seelennahrung.

blumen statt masken

Kategorie:pck

Transition States of Consciousness

Personal Transition States

„This particular transition state has to do with the collapse of the collective lies of your culture. Increasingly more and more of you will see behind the shadow play; you will sense the puppet masters, and although their identities may elude you, you will see with increasing reality that aspects of your culture are a manipulation, a limitation, and in many cases, downright lies.“

„The lie that we are speaking to here is not the lie of economics, the lie of wars, or the lie of confining religions, but the lie of your identity—a lie that ensures your imprisonment. This lie is the belief and cultural assertion that you are nothing more than a physical human being and that there are, in fact, no other realms of being beyond your earthy experience.“….

Collective Transition States of Consciousness

„The human collective, from our perspective, is currently like an immense cosmic serpent shedding its old skin, writhing and twisting, scraping off old encumbrances. Some of these take the form of economic turmoil. Some of them are political in nature. Some of them are the collapse and transformation of cultural institutions. And some of these writhings and twistings are related to earthquake and volcanic activity, as well as aberrant weather patterns.“ ….

Tom’s Thoughts and Observations

„I personally find this message to be stunningly eloquent and a vast storehouse of information. I have read and re-read this message several times, and each time I discover something new. There is, indeed, much to be read between the lines in this communication.

„I especially liked the Hathors’ statement…

“Be careful what new (perceptual) markers you put into place, for these ideas and beliefs will be the stars in the new sky of your mind, and you shall navigate your way into these new times by the stars (thoughts and beliefs) that you have placed in the heavens of your own consciousness. So be wise when you go about creating new stars, our fellow navigators of the mystery.”

Tom Kenyon

Transition States of Consciousness

Sortir de notre impuissance politique

Geoffroy de Lagasnerie
Sortir de notre impuissance politique

Paradoxalement, nous plaçons rarement la question stratégique au coeur de l’analyse politique: lorsque nous sommes en colère, lorsque nous voulons intervenir politiquement
….
En un sens, l’espace de la contestation est l’un des plus codifiès de la vie sociale.

45.
….
La catégorie désobéissance civile tend à séparer la dissidence ordinaire ( c’est-à-dire la délinquance des classes populaires, quotidiennes ….), qui devrait être sanctionée, de la désobéissance civile – c’est-à-dire la délinquance de la classe moyenne – qui, „elle“, serait „morale“ et devrait echapper à la répression. La classe moyenne blanche considère ainsi sa déliquence à elle comme morale, digne, chic, contrairement à celle des classes populaires – les seconds sont des déliquants, les premiers des citoyens exposés à la criminalisation …
Et si le geste intéressant consistait plutôt é tenter d’apréhender la logique contestataire commune à l’oeuvre dans les actions dites politiques et illégalimses quotidiens afin d’accorder à ceux-ci la reconnaissance du statut politique qui est de fait de leur de fonder un travail de construire d’alliances sur certes base?

46.
Dans le monde où l’État détient le monopole des armes et de la justice pénale, cous sommes faibles. Si nou deployons des actions violentes ou nous inspirons de la théorie anarchistes de la propagande par le fait, en réalité, nous nous livrons à l’appareil répressif de l’État. Nous instauron une scène où le rapport de force joue à notre défaveur. Quand nous augmentons le niveau de conflictualité, nous augmentons le niveua de la répression et son étendue. À tel point que l’on pourrait se demander si la pratique émeutière et l’affrontement avec la police (aussi grisante que puissent praître ces scènes, tout le monde le resent, mais la politique consiste aussi à savoir se méfier des affectes spontanés) ne devraient pas elles aussi être vues comme des sortes de happening, comme une manière de se mttre en scène comme sujet agissant quand, en vérité , on ne fait rien – si ce n’est wu’on se livre à l’appareil répressif.

47.
L’un des risques essentiels que emporte le recours à des modes d’actionsqui nous exposent à l’appareil répressi d’État cest aussi celui de la déviation d’objéctifs. Les mouvement qui on recours à des pratiques qui s’écartent de se qui est posé comme légal subissent da poursuites, des amendes ou des emprisonnements. Et alors, on remarque que, très vite, ou alors de facon très marquée, la mobilisation va se concentrer de plus en plus sur cet aspect et oublier, ou laisser quasiment au second plan, ce qui animait la lutte à son point de départ. C’est un mécanisme qui l’on a observé chez les mouvements d’action directe francais ou italiens des années 1960-1980: après de moments à lutter contre l’impérialisme, le capitalisme, la banque, l’appareil répressif de l’État s’est abattu sur eux, ce qui a conduit à l’emprisonnement de nombreux militants. Et la lutte est alors rapidement devenue un combat contre l’emprisonnement , pour la libération des camerades.
On ne compte pas aujourd’hui les soirées „antirépression“, les manifestations contre la répression du mouvement social …. Cela montre comment le moucement social peut en quelque sorte, à cause de la répression, non pas s‘ autodissoudre masi se transformer au point de lutter plus pour le mouvemetn lui-même, ou contre la répression du mouvement, que pour les causses auxquelles il voulati se consacrer à l’origine.
La pertinence du recours à des modes d’action qui nous exposent à la pénalité doit être interrogée étant sonneà l’existence nécessaire du danger. D’autant que notre résistance au pouvoir qui s’abat sur nous nous condouit à déployer des modes d’anayse particulièrement problématiques. Nous disons que nous somme „contre la répression“ alors que en réalité, nous ne sommes jamais réellement contre “ la répression“ en tant que telle et abtraitement: si nous-mêmes accédions au pouvoir, il est probable que nous réprimerions certaines formes d’activités ( par exemple les agressions extrème droite conter les migrants, les muslmans ou les marches des fiertés LGBT). En véritém nous sommes pour un certains nombre d’avancées et de transformations et ce que nous appelons „la répression“ est un problème en tant qu’il s’agit d’un force qui fait obstacle à ces avancèes. Ce n’es pas un sujet autonome. Si nous voulons consacrer notre énergie à ces avancéesm nous devons alors trouver des modese d’action qui ne font pas courir le risque de les oublier en chemin ou de parler d’autres choses.

48.
Tout mouvement sociale est confronté a une tendence à dévier par rapport à sese objéctifs premier, à s’autodissoudre, à se perdre dans le temps. L’une des formes que prend aujourd’hui cette tendence autodéstructrice réside dans le rapport que nous avons tendence à entretenir avec la police: nous devons interroger la place de la police dans nos imaginaires et les effets de la domination symbolique d’une forme de policio-centrisme dans nos cerveaux.
Il existe dans le champ contestataire une sorte de fascination (de fétichisme ?) pour la police. Quand nous manifestons, nombreux sont celles et ceux qui semblent partager le sentiment qu’il se passe quelque chose quand et seulement il se passe un affrontement avec la police (que la mainfestation semble prendre vie, que les vidéastes sortent leurs appareils….). Chez centaines fractions du mouvement social, l’idée d’une guérilla avec la police qui a pour obejctif da la faire reculer („degagez“) constitue l’essentiel des l’activité lors des rassemblements publics. On peut évidemment comprendre la nécessité de développer parfois das stratégies de confrontation avec la police lorsque celle-ci nouc emêche d’accomplir une action, comme occuper un bâtiment ou stopper l’expulsion d’un sans-papiers. La police es un problème quand elle est un obstacle …. Mais la confrontation avec la police pour elle-même et en tatn que elle, sans autre, objectif, constitue unde dépense d’énergie en pur perte: lorsque l’affrontement avec la police devient une scène autonome, nous appelons „action“ l’ouverture d’une séquence qui ne fait pas avancer nos objectifs et dont le résultat se réduit souvent à nous exposer au risque de nous retrouver prisooniers et donc de perdre toute possibilité d’agir.

49.
Nous devons nous méfier des affectes que peut susciter chez nous la police parce qu’ils peuvent nous conduire à adopter des pratiques faussement oppositionelles et vraiment dangereuses pour nous. Cette méfiance doit nous conduir également à interroger nos stratégies de dénonciation des comportements policiers en manifestation et la palce exorbitante que prend parfois la thématique des „violences policières“.
La critique des pratiques policières ( c’est volontairement que je n’utilise le terme pléonastique des violences policières) est éviedemment centrale – personne e le conteste. Les images des scènes où les policiers brutalement gazes, chargent, blessent, mutilent, sont si choquantes. Elles se mulitplient est à juste titre l’indignation augmente, même dans les grands média. Main on a parfois l’impression qu’une manifésttion se résume à ce qui s’est passé avec la police. Les vidéos qui circulent et qui sont partagées dans les heures qui suivent la manifestation semblent s’y résumer – comme ci celle-ci n’était finalement qu’un prétexte pour être terrain d’observation de l’activité policière.
Cette focalisation de l’attention ne met-elle pas le mouvement en danger? C’était très frappant lors du mouvement des gilets jaunes, où l’on par example petit à petit vu l’attention publque se déplacer des bases matérielles de ce mouvement (

…à suivre

Geoffroy e Lagasnerie
Sortir de notre impuissance politique. Fayard. P. 51f.

73.
Nous vivons dans un monde incohérent et devons assumer le chaos dans lequel nous vivons. Nous devons rompre avec une certaint conception da la radicalité qui invoque la nécessité de la montöö engénéralité mais qui fait que, paradoxalement, plus on est radical, plus on semble lucide, moin nous pouvons faire quelque chose – il n’y a rien à faire – puisque l’enemie est abstraite, lointian, inatteignable et, en fait, fictif. Nous devons renoncer à toute politique totale et à tout fantasme de luttes partagées.
Au fond on pourrait dire ceci: un discours qui affirme s’en prendre à une forme de pouvoir mais qui, lorsqu’il s’énonce, n’identifie pas un système réel et des mesures conctrètes pour le transformer, n’est pas un discours politique. C’est une prise de parole au cours de laquelle qu’elqun se fait plaisir, se fait applaudir, mais cela ne peu pas être le socle d’une politique radicale et efficace. Par exemple, pour revenir à l’example des pratiques policières, si nous inscrivons la question de la police danl l’histoire des colonie, de l’impérialisme, du néolibéralisme, il y a nécessairemnent un effet démobilisatuer parce que si nous devions dissoudre ces structures afin que les jeunes Noirs et Araabes ne souffrent plus de l’ordere policier, cela n’arrivait jamais. Au contraire, si nous inscrivons cettte question dans une problématique, elle aussi systémique, mais située réelle, du contôle d’idendité, de l’éspace public, de la course poursuite, da la prise du corps, du droit d’arrestation, nous identifions des systèmes de pouvoir spécifiques qu’il est possible de transormer, voire abbatre par des mesures léglislatives, ce qui peut produire des effets de libération poour celles et ceux qui le subissent.
Les luttes sont fortes quand elles sont spécifiques, locales et quand elles vont au bout de leur singularité.
Qu’est-ce que cela implique d’affirmer par exemple que le combat contre les pratiques policières comme ceuli que mène le comité Adama est singulier? Cela signifie instister sur le fait que ce qui a tué Adama Troré le 19. Juillet 2016 est le fait d’un système de pouvoir qui es inscrit dans l’ordre pollicier, et qui est, en fait, relativement indépendant d’autres ordres, et par exemple de la justice et da la prison. Et qu’il n’y a pas ici l’unité d’un pouvoir répressif. C’est une quetion spécifique qu’il faut poser pour en comprendre la logique. Cela ne veut pas dire que chacun des ordres particuliers institués ne dépend pas des grandes forces à l’oeuvre dans le monde mais que, néamoins, ils représentent chacun une certaine manière de les signifier, de les articuler et chacun réclame des mesures spécifiques por être démantelé. On peut dire que la police est raciste mais la question politique devrait être: qulles mesures conrcète peuvent faire reculer les pratiques racistes de la police?

74.
Je suis persuadé que la recherche obsessionelle da la génénralité dans le mouvement social, qu’il éloigne pourtant de la possibilité d’une effectivité réelle et par laquelle il se condamne à la défaite, vient pour une grande part de l’angoisse éthique qui étreint tout militant. Lorsque nous nous investissons dans une lutte, nous consacrons du temps, de l’énergie, de l’argent aussi souvent, à une cause. Mais cela signifie aussi que nous devons renoncer à mener d’autres combats, à nous occuper d’autres souffrances, à accompagner d’autres plaintes. La condition de possibilité de toute lutte es de faire le deuil d’autres luttes. Autrement dit, le fait de s’engager politiquement nous confronte mécaniquement à la problématique da la hiérarchie inconsciente des luttes que nous établissons: pour quoi consacré-je mon temps plutôt à la question policière qu’à la question migratoire, à l’écologie qu’à la prison? Il est très difficcile de se dire à soi-même et de reconnaître ceci: je ne mène pas ce combat, je ne m’implique pas pour cette lutte, je ne fais rien pour les Sans Domicile Fixe…. Et alors, il est possible que le thème de convergeance des lutte, de la révolution, de l’alliance entre les combats représente la manière de gérer cette angoisse et cette mauvaise conscience. Cette croyance est vide mais elle permet de se persuader qu’il serait possible, quand on mène une lutte, de les mener toutes, d’en abandonner aucune.
Cette économie physique compense notre douleur mais c’est aussi elle qui nous condamne à l’échec pratique.

Geoffroy e Lagasnerie
Sortir de notre impuissance politique. Fayard. P. 88-91

désobéissance et dissidence

La catégorie désobéissance civile tend à séparer la dissidence ordinaire ( c’est-à-dire la délinquance des classes populaires, quotidiennes ….), qui devrait être sanctionée, de la désobéissance civile – c’est-à-dire la délinquance de la classe moyenne – qui, „elle“, serait „morale“ et devrait echapper à la répression. La classe moyenne blanche considère ainsi sa déliquence à elle comme morale, digne, chic, contrairement à celle des classes populaires – les seconds sont des déliquants, les premiers des citoyens exposés à la criminalisation …

Geoffroy e Lagasnerie
Sortir de notre impuissance politique. Fayard. P. 51f.